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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
bereits seit einigen
Tagen machen wir uns Gedanken
darüber, wie wir den Newsletter noch besser
gestalten können. Weshalb die heutige
Ausgabe etwas kürzer gefasst ist.
Einige Ideen
schweben schon in unseren Köpfen. In erster
Linie wollen wir natürlich, dass unsere
Leser den höchst möglichen Nutzen von
unseren wöchentlichen Ausführungen erfahren.
Um uns einige
Anregungen zu vermitteln, rufen wir euch
heute dazu auf, uns mitzuteilen auf welche
Dinge wir in Zukunft besonderen Wert legen
sollen. Über eine kurze E-Mail wären wir
sehr dankbar. Bitte verwenden Sie für Ihre
E-Mail eine dieser beiden E-Mail-Adressen:
Kay@DerForexMillionaer.de
oder
Heiko@DerForexMillionaer.de
Was würden Sie gerne im Newsletter lesen?
Auf welches Thema soll besonderen Wert
gelegt werden?
Was ist bei dem bisherigen Newsletter eher
uninteressant?
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 Kay Brendel - Herausgeber
Kay@DerForexMillionaer.de
 Heiko Rudolph - Redakteur
Heiko@DerForexMillionaer.de |
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- Marktüberblick - | |
Das Medienecho rund um die Griechenland-Krise
erreichte vergangene Woche seinen vorläufigen
Höhepunkt. Dadurch stieg die Volatilität im Markt
drastisch an. Was den aktuellen Trading-Markt sehr
anspruchsvoll werden lässt. Grundsätzlich sollte man
in einer solchen Situation Druck aus dem Depot
nehmen um größere Verlust bei einem möglichen
scharfen Einbruch zu minimieren. Stattdessen sollte
man abwarten bis sich eine klare Richtung
herauskristallisiert hat.
Viele werden sich
fragen "warum nicht einfach Short gehen!?"
Solche
Konsolidierungen werden Sie in einer Rallye viele
finden. Ein Top aber nur ein einziges Mal. Wenn Sie
nun bei jeder Konsolidierung von einem Top ausgehen
und Short gehen, sind Sie spätestens nach dem 5.
scharfen Einbruch der wieder hochgekauft wird
Pleite. Das Chance / Risiko Verhältnis wird
miserabel wenn Sie versuchen gegen den Trend zu
handeln.
Wenn Sie langfristig
erfolgreich am Aktienmarkt sein wollen, dann müssen
Sie in Konsolidierungen das Depot Sturmfest machen,
um zu tieferen Kursen, wenn sich Anzeichen für eine
Bodenbildung zeigen, nach und nach die
Investitionsquote wieder erhöhen.
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- Zum Markt
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Auf die heftigen Abverkäufe vom
Dienstag und Mittwoch folgte am Donnerstag prompt eine
Gegenbewegung. Die amerikanischen Märkte gaben am
Freitag aber wieder deutlich nach. Das Gefährliche an diesem Markt
ist, dass er sehr sensibel auf News reagiert – und zwar nicht auf
Unternehmensnachrichten, sondern vielmehr auf die Nachrichten, die
derzeit über die Bonität europäischer Staaten kursieren. Es vergeht derzeit kein Tag an dem
uns nicht neue Gerüchte über den Schuldenstand europäischer Staaten
und das Rettungspaket für Griechenland erreichen.
Dies hält den Markt davon ab eine
klare Richtung einzuschlagen. Aufgrund der Gefahr weiterer
schlechter Nachrichten halte ich kurzfristig ein Szenario mit
fallenden Märkten für realistisch. Das langfristige Szenario sieht
äußerst bullisch aus, was die fast durchgehenden positiven
Unternehmensmeldungen bestätigen.
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- Fazit -
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Am Aktienmarkt
gewinnen die Konsolidierungssignale kurzfristig nochmals die
Oberhand. Der Druck kommt vor allem aus Griechenland und der
Markttechnik, die unvorteilhafte Signale sendet.
Gleichzeitig
sind die Institutionellen in den Sicherungsmodus gewechselt. Nun
rückt der US-Markt wieder stärker in den Fokus. Die 1150er-Marke im
S&P dürfte getestet werden. Danach entscheidet sich die weitere
mittelfristige Entwicklung.
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EUR /
USD
Im Bild rechts sehen Sie den EUR/USD-Kurs der letzten 10
Jahre. Sollte der Aufwärtstrend bei dem aktuell zweiten
Test nach unten brechen, muss damit gerechnet werden,
dass der Euro sehr stark fallen wird. Der Trend ist aber
zur Zeit noch intakt!
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Neues Rund um das Projekt "Der Forex Millionaer"
Bereits am Freitag habe ich im Blog
angekündigt, dass es in der heutigen Newsletter-Ausgabe eine Analyse
meiner diesjährigen Trades geben wird. Das Resultat ist sehr
interessant und regt zum nachdenken an. Mark, den ich auf der Invest
in Stuttgart kennenlernen durfte, zeigte mir sein Tool, mit welchem
er meine Trades nach verschiedenen Abfragen auswertet. Leider konnte
ich eine Datei nicht öffnen und werde im Laufe der Woche noch auf
die genaue Auswertung der Frage "Welches ist mein erfolgreichstes
Währungspaar?" eingehen. Bislang weiß ich nur die Antwort, ohne die
einzelnen Zahlen vorliegen zu haben. Mein erfolgreichstes
Währungspaar soll EURJPY sein.
Um die Bilder in Originalgröße zu betrachten,
einfach drauf klicken.
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Diese Grafik zeigt meine Performance
seit Anfang des Jahres. Die Auszahlung von 12.000 Euro ist
nicht beinhaltet. Sieht bullish aus. |
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Diese Grafik zeigt, dass GBPUSD mein
"Lieblingswährungspaar" ist. |
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Diese Grafik zeigt, dass der
Dienstag mit Abstand mein bester Wochentag ist. Das dies so
klar zu erkennen ist, wusste nicht einmal ich. Es gibt
keinen negativen Wochentag. |
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Diese Grafik zeigt, dass ich Mittwochs mehr Trades
absetze. Montags setze ich durchschnittlich am wenigsten
Trades ab. Liegt das am Wochenende oder am Markt? Und zack
gibt es schon wieder neue Fragen. |
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Diese Grafik zeigt, dass ich gegen
Mitternacht die besten Trades absetze. Weitere gute
Uhrzeiten sind 7 Uhr und 10 Uhr morgens. 17 Uhr scheint mir
gar nicht zu liegen. |
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Diese Grafik zeigt, dass ich um 13
Uhr die meisten Trades eröffnet habe. Ab 18 Uhr rentiert
sich das Traden anscheinend nicht mehr wirklich, denn ab 18
Uhr nimmt die Anzahl meiner Trades rapide ab. |
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