Der Forex Millionaer

ICH WERDE 1 MILLION MACHEN!

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

In der letzten Ausgabe haben wir Sie darum gebeten gehabt Verbesserungsvorschläge per E-Mail an uns zu richten. Vielen Dank für die zahlreichen Zusendungen. Natürlich haben Sie weiterhin die Möglichkeit uns weitere Anregungen zu vermitteln, auf welche Dinge wir in Zukunft besonderen Wert legen sollen. Über eine kurze E-Mail wären wir sehr dankbar. Senden Sie einfach eine E-Mail an Kay@DerForexMillionaer.de oder Heiko@DerForexMillionaer.de

 

 

 

 


Kay Brendel - Herausgeber
Kay@DerForexMillionaer.de



Heiko Rudolph - Redakteur
Heiko@DerForexMillionaer.de




- Marktüberblick -


 

„Sell in May and go away“ – eine Börsen-Weißheit erhält aktuell eine besondere Bedeutung.

Am Donnerstagabend kam es in den USA zu einem ausgewachsenem Crash. Aktuell geht man davon aus, dass eine Kettenreaktion, ausgelöst durch einen Tippfehler bei einem großen Marktteilnehmer und dem High Frequency Trading“(*) vieler Computer in Investmentabteilungen, zu diesem Crash geführt haben.

(*)

 

High Frequency Trading: Hochgeschwindigkeits-Trading, bei dem auf Basis verschiedener Algorithmen Orders vollautomatisch innerhalb von Sekundenbruchteilen platziert, wieder gestrichen oder ausgeführt werden. Das Ergebnis sind teilweise extrem hohe Umsätze, von mehreren Millionen Aktien in Sekunden.

Somit hat man mal wieder einen Bösewicht für den Crash gefunden. Es sollen wieder einmal die Spekulanten gewesen sein.

Die SEC (US Finanzaufsicht) wird hier einiges zu tun haben, um diese „lebensgefährlichen Waffen“ zu entschärfen. Eine Möglichkeit wäre eine gesetzliche Mindesthaltedauer von Kapitalanlagen. Was besonders den FOREX-Markt ( täglicher Umsatz von unglaublichen 6 Billionen US Dollar) hart treffen würde. Da es in diesem Markt üblich ist Positionen nur wenige Minuten zu halten.

War es das mit der Rallye?
Leider sind mit den aktuellen Informationen, die uns zur Verfügungen stehen, keine seriösen Prognosen darüber zu machen, welche Richtung der Markt nun einschlagen wird. Die Charts senden im Moment unterschiedliche Signale. Während die US Börsen sich noch überwiegend in Aufwärtstrends befinden, sind die europäischen Märkte schon in Seitwärtsbewegungen übergegangen. Bedenklich stimmt und, dass China als Schwellenland und seiner damit verbunden Vorläuferrolle, besonders stark eingebrochen ist.

Schaut man sich die Sentiment-Daten der letzten Wochen und Monate an, wird deutlich das die Institutionellen Anleger bereit sind, Kursschwächen für Nachkäufe zu nutzen. Doch möglich ist auch, dass die Anleger nun wegen der Euro-Krise, der China-Schwäche und dem seltsamen Geister-Crash von Donnerstag kalte Füße bekommen. Dann unterbleiben die vorgesehenen Käufe, und die Kurse werden weiter nach unten durchgereicht.

Wir müssen in den nächsten Tagen einfach abwarten, was die Märkte aus diesen widersprüchlichen Vorgaben machen.

 

- Ausblick -

 

Die Gesamtsituation ist durch den  „Crash“ an den US Börsen deutlich kritischer geworden. Die sich weiter ausweitente Euro Krise und auffällige Verwerfungen an den Aktienmärkte mahnen zur Vorsicht. Entscheidend wird nun sein ob die Anleger die Kursschwäche als Nachkaufgelegenheit ansehen oder weitere Befürchtungen die Oberhand gewinnen.

Kurzfristig (1 Woche) erwarten wir eine Entscheidung über den mittelfristigen Kursverlauf. Viele Indizes haben ihre Aufwärtstrends teilweise verlassen. Nun haben sie die Chance diese zurückzuerobern.
neutral / unbestimmt

Mittelfristig wird die weitere Richtung von der kurzfristigen Positionierung der Anleger abhängen: Zeigen sich nun Bodenbildungsformationen haben die Indizes die Chance ihre Trends fortzusetzen.
neutral / unbestimmt 

Längerfristig (die nächsten Monate) sehen wir die Lage weiter unverändert bullish. Wie in der letzten Ausgabe beschrieben sollten Anleger die Kursschwäche nutzen um neue Langfristige Positionen aufzubauen.
Noch ist die Lage aber recht unklar. Warten Sie deshalb damit noch etwas bis sich klare Bodenbildungssignale ergeben.

 



Neues Rund um das Projekt "Der Forex Millionaer"

Zu Beginn letzter Woche bin ich noch davon ausgegangen, dass wir eine sehr schwierige Woche erleben werden. Nachdem der Montag auch nicht zu 100 Prozent optimal verlaufen war und ich 130 Euro Verlust gemacht hatte, habe ich mich am Abend dazu entschlossen gehabt, meinen Einsatz ein wenig runter zu fahren. Für die restliche Woche hatte ich mir vorgenommen nicht mehr wie 1,6 Lot pro Trade zu investieren.

Wie beschlossen, habe ich dann am Dienstag damit angefangen, meinen Einsatz zu verringern. Während ich anfangs noch nicht genau wusste auf welche Lot-Werte ich mich nun festlegen werde, musste ich bereits nach der 1. Nachtsession erkennen, dass es wohl keine gute Idee war, den Einsatz zu verringern. Denn die Kurse sind letzte Woche mehr oder weniger durchgehend ohne Pause gefallen. Und wenn man in Trendrichtung bleibt, konnte eigentlich nichts schief gehen.

Lediglich der Mittwoch hat mich mit einer größeren Korrektur mit Verlust bestraft. Nachdem sich abgezeichnet hatte, dass es sich nur um eine Erholung gehandelt hat, habe ich am Mittwoch Abend die Entscheidung getroffen, meinen Einsatz wieder auf das normale Niveau anzuheben. Es hatte in einer Tour negative Schlagzeilen gehagelt und den Euro immer wieder zu Kursverlusten gezwungen. Was will man da anderes machen als die Short-Trades zu suchen? Ja nichts .... man geht short und hofft, dass es weiter bergab geht. Die Wahrscheinlichkeit ist mehr als gut dafür.

Wie sich herausgestellt hatte, war dies eine gute Entscheidung. Der Donnerstag war letztendlich mein bislang erfolgreichster Tag als Trader. Dieser Tag bringt mir zuletzt 9800 Euro Gewinn und katapultierte meine Balance auf 50.000 Euro. Wie geil!

Auch der Freitag lief sehr gut. Leider hatte ich ein wenig Pech am Freitag, sonst wären es wohl wieder einige tausend Euro gewesen. Einzelheiten hierzu habe ich ja bereits im Video erwähnt. Der genaue Gewinn vom Freitag beläuft sich auf 1654 Euro. 2500 Euro davon habe ich im Livetrading gemacht. So soll es sein!

Wochenergebnis (die 12.000 Euro Auszahlung ist nicht mit reingerechnet):
Mein Kapital zum Wochenbeginn belief sich auf  42 259,62 Euro. Am Ende der Woche steht mein Account nun bei 53 929.35 Euro. Das entspricht einem Gewinn von 11 669,73 Euro. Das sind ca. 27,61 Prozent Gewinn in einer Woche. Eigentlich mehr innerhalb von 2 Tagen. Perfekt!

 

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