Der Forex Millionaer

ICH WERDE 1 MILLION MACHEN!

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

aufgrund privater Angelegenheiten war es uns letzte Woche leider nicht möglich den Newsletter zu versenden. Natürlich gibt es den Newsletter auch weiterhin jeden Sonntag. Dass das Versenden letzte Woche gescheitert ist, stellt lediglich eine Ausnahme dar. Auch in dieser Woche gehen wir wieder auf die Situation im Markt ein und informieren über die aktuellen Themen rund um die Finanzmärkte.

 

Daxampel:
Grüngelb: Neutral mit Tendenz Long.

 

 

 

 


Kay Brendel - Herausgeber
Kay@DerForexMillionaer.de



Heiko Rudolph - Redakteur
Heiko@DerForexMillionaer.de




- Marktüberblick -

 

Die Euro Krise scheint nun in gewohnt reißerischer Manier von den Medien abgearbeitet worden zu sein. Nun drängen so langsam andere Themen, wie die Konjunktur, in den Vordergrund. Hier besteht Überraschungspotenzial nach oben, da die aktuelle Lage weitaus besser ist als das die Stimmung unter den Marktteilnehmern vermuten lässt.  

Dazu passt das Bild der in letzter Zeit wieder anziehenden Rohstoffe.  Diese könnten einen guten Vorlaufindikator für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung darstellen.

Saisonal betrachtet warten nun die traditionell schwachen Sommer Monate auf uns. Somit dürfte die von uns seit einigen Monaten erwartete Seitwärtsbewegung weiter an Kontur gewinnen.

Am Wochenende wurde bekannt das die Bundesregierung weiter Eingriffe in das Finanzsystem plant.  Es wurde ein Gesetzentwurf ausgearbeitet der folgende Punkte umfasst:

  • Verbot ungedeckter Leerverkäufe in Aktien, einschließlich hierauf bezogener Derivate,

  • Einführung eines Transparenzsystems für Leerverkaufspositionen,

  • Verbot ungedeckter Leerverkäufen in Staatspapieren (Schuldtiteln) der Eurozone,

  • Verbot ungedeckter CDS auf Ausfallrisiken von Staaten der Eurozone,

  • Verbot von Währungsderivaten auf den Euro, die nicht Absicherungszwecken dienen

 

Diese Marktreglementierungen, sollten sie wirklich verabschiedet werden, würden den Finanzplatz Deutschland für Ausländische Investoren extrem uninteressant machen.

Unser Fazit kann nur lauten: Die Bundesregierung überzieht mit dem Rettungsschirm und der geplanten Markteingriffen maßlos. Der Markt sollte immer frei sein und sich selbst reglementieren. Willkommen  in einer totalitär überwachten Volkswirtschaft. In der die Notenbank nicht mehr unabhängig ist und zum Spielball der Politik und der Märkte geworden ist.

 

- Ausblick -

 

Der kräftige Einbruch im Mai könnte die Einleitung der von uns erwarteten Seitwärtsbewegung sein. Die Kursverluste stehen dabei im Widerspruch zur fundamentalen Lage und sind den diversen Krisenszenarien geschuldet. Zyklusbetrachtungen lassen für den Sommer einen markanten Wendepunkt im Kursverlauf erwarten.

Stellen Sie sich also darauf ein, eine Seitwärtsrange zu traden. Wenn sie längerfristige Depots führen, drängen sich Neuinvestments  zurzeit nicht auf. Warten sie lieber noch bis sich klare Zeichen für den Fortgang der Rallye andeuten, auf die wir Sie hinweisen werden.

Kurzfristig (1 Woche) erwarten wir das die Märkte ihre Aufwärtsbewegung weiter fortsetzen.
bullish / unbestimmt

Mittelfristig (Einige Wochen) Besteht unser Favorisiertes Szenario nach wie vor in einer Seitwärtsbewegung. Die Grenzen sind recht klar zwischen 5500 und 6300 Punkten im Dax zu definieren.
neutral 

Längerfristig (die nächsten Monate) sehen wir die Lage weiter unverändert bullish. Noch ist die Lage aber recht unklar. Wir gehen aber im Moment davon aus, dass wir eine fulminante Jahresendrallye sehen werden.


 


Neues Rund um das Projekt "Der Forex Millionaer"

Mein Projekt aus 1000 Euro bis zur Million zu kommen, ist zeitlich betrachtet am 6.7.2010 vorbei. Die Million werde ich zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht erreicht haben. Aber eventuell werde ich ja die 100.000 knacken können.

Seit Projektbeginn habe ich meinen Einsatz immer und immer wieder erhöhen können. Nach anfänglichen 0,05 Lot Einsatz, trade ich nun schon mit dem stolzen Einsatz von 3,2 Lot. Verluste werden immer teurer und Gewinne können wie immer nicht genug sein.

Mein Moneymanagement mit der 5%-Regel ist einfach zu handeln und ist von Anfang an nur auf Profit ausgelegt. Jedes mal wenn sich mein Konto erhöht, setze ich mehr Geld ein. Seit ein paar Tagen jedoch, erwische ich mich immer wieder dabei, dass ich sehr sehr viele "halbe" Positionen eröffne. Statt 3,2 Lot in den Trade zu investieren, handele ich mit 1,6 Lot und lege bei Bedarf noch eine weitere Position nach.

Je höher die Beträge werden, desto schwerer wird es sein, die Positionen emotionslos zu behandeln. Ein Fehlgriff mit 20 Pips Verlust kostet mittlerweile gute 600 Euro. Und das ist schließlich viel Geld. Die Taktik mit "halben" Positionen zu agieren, verringert einerseits also die Emotionen und die Verluste, und andererseits helfen sie mir dabei, mit den immer extremer werdenden Einsatzerhöhungen umgehen zu können.

Meine Balance befindet sich nun bei ca. 64.000 Euro. Das bedeutet, dass ich mein Kapital bislang 6 mal verdoppelt habe. Noch weitere 4 Verdopplungen und ich bin an meinem Projektziel angekommen.

Das traurige dabei ist, dass mir von dem bislang erwirtschafteten Kapital nichts bleiben wird. Nach Abzug der Steuern würde mir im Moment gerade genug bleiben, um endlich wieder Schuldenfrei zu sein. Immerhin schon etwas und zugleich sehr beruhigend.

Jeder weitere Euro, den ich mir von nun an durch das Traden verdienen werde, wird letztendlich mir gehören. Dafür habe ich nun fast 1 Jahr lang geschuftet.

Um meine Performance innerhalb des Jahres auf einem Blick zu sehen, steht folgende Internetseite zur Verfügung: Mein Werdegang

 

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